Cayman Island                                                 November/Dezember 2019


Von Jamaika nach Grand Cayman

Am 1. November stehen wir wieder in der Werft von Port Antonio. Unsere SeaBorne wird demnächst eingewassert. 

Nach dem Einwassern der SeaBorne geht es an’s Auftakeln damit wir wieder Seetüchtig werden. Grossbaum anbringen, Gross und Genua Segel aufziehen, sämtliche Leinen einfädeln und festmachen. Und wieder einmal gibt es viel zu Putzen, Einrichten, Anbringen, Versorgen, Aus- und Umräumen usw. usw. usw. 

Die Bucht von Port Antonio, Jamaika 

Anfangs bis Mitte November genossen wir die letzte Tage in der schönen Bucht vor der Marina in Port Antonio, Jamaika. Wann immer wir uns von der Plackerei am Schiff erholen wollten, lud der fantastische Blick in die Bucht uns ein Pause zu machen.  

Ab und zu landet das kleine Kreuzfahrtschiff „Hamburg“ im Hafen von Port Antonio an. Dann lauschen wir den Durchsagen auf Deck in Deutscher Sprache, das ist immer sehr spassig. 


                                             

Wir kochen uns zum Abschied ein traditionelles Akee-Gericht. Es ist das Jamaikanische Nationalgericht und ist super lecker. Zubereitet werden die Akees mit Salzfisch, Zwiebeln, Paprikaschoten, Chili und Karotten. Am besten passt Reis dazu. Buon Appetit!  

Auf geht’s! - 300 Seemeilen nach Grand Cayman -

Endlich geht’s los. Wir geniessen die Fahrt und freuen uns wieder auf dem Wasser zu sein. 

Bereits die zweite Segelsaison segeln wir nach Grand Cayman, auch in der genau gleiche Zeit, Mitte November letzten und dieses Jahres. 

Die Distanz diesmal beträgt nur 300 Seemeilen, von Port Antonio Jamaika nach Grand Cayman. Wir hatten eine fast zu ruhige Überfahrt, genau genommen sind wir die ganze Strecke mehr oder weniger mit dem Motor gefahren. Squalls, ohne Ende, Gewitter, Blitz, Donner, Regen und dazwischen heiterer Sonnenschein aber auch schöne Abschnitte alles im Wechselbad war diesmal dabei. Mit dieser Wetterlage haben wir uns schnell entschieden keine Übungen mit Segel reffen und und und zu machen. Die Segel wurden nach den ersten Squalls eingepackt. Eine winzige Welle während der ganzen Überfahrt erfreute uns zwar aber leider auch fast Null Wind. Nur bei Gewittern und Squalls waren die Winde unberechenbar zügig. Nach 52 Stunden motoren erreichten wir um die Mittagszeit George Town, Grand Cayman’s Hauptstadt zum Einklarieren. 

 Im Wechselbad des Wetters auf der Überfahrt nach Grand Cayman. 


Ankunft in George Town, Grand Cayman (14. Nov.2019)

Über Funk Kanal 16 melden wir uns an. Wir werden vom Boot der Port Control im Schlepptau zwischen den Kreuzfahrtschiffen hindurch an den Einklarierung-Steg gelotst. Wir machen am Gäste Steg fest. Wir müssen uns beeilen, heftige Wellen schlagen bereits über den Steg. Wir kriegen nasse Füsse beim aussteigen. Es zieht ein „Norder" rein wird uns mitgeteilt. Der Zollbeamte lotste uns durch ein Labyrinth zwischen orientierungslosen Touristen und Absperrungen hindurch in ein kleines hellblau bemaltes Häuschen wo zwei weitere Beamtinnen sitzen. Wir erledigen die Formalitäten und werden herzlich mit Hände schütteln willkommen geheissen. Die Menschen hier sind extrem freundlich man fühlt sich sehr Willkommen. Ein „small talk“ ist immer drin. 

Die Gästebojen vor George Town, der Hauptstadt von Grand Cayman haben die Farbe Orange. 

Nach dem Einklarieren kommt das Boot von der Port Control Längsseits an die SeaBorne. Sie weisen uns eine Boje zu und helfen sogar beim Festmachen. Danach informieren sie uns ausgiebig wo wir was am Land finden. Dinghisteg, Einkaufen, Tankstelle, Telefonanbieter, Restaurants, Baren, Shops usw. Das war wirklich sehr zuvorkommend, das haben wir so noch nirgends erlebt. Sie wünschten uns einen schönen Aufenthalt und ein herzliches "welcome to Grand Cayman". 

An der Boje dann endlich der langersehnte Sprung übers Heck ins glasklare Wasser. Das ist sozusagen der Anker-Sprung! Nicht zu verwechseln mit dem Anker-Drink! Der kommt nämlich später an die Reihe...

Morgenstimmung im Hafen von George Town. 

Ein Schlepper lotst eine mit Sand beladene Plattform an den Steg. Der Sand wurde über Nacht in der Bucht vor George Town vom Meeresgrund gefördert. 


North Sound - hört sich an wir ein Sommerlied in der Karibik - 

Und so fühlt es sich auch an. Als wir die Riffkante in das Flachwassergebiet des North Sound überqueren, die SeaBorne auf 2 Meter Wassertiefe durch das seichte Wasser gleiten liessen. Spätestens dann kommt der Gedanke auf, wie paradiesisch es hier denn überhaupt ist. 

Die schöne Fahrt ging weiter und hier dieses herrliche Türkisblau im North Sound über 2-3 Meter Wassertiefe, das ist ausgesprochenes Katamaran Segel Revier. 


Ankunft Barcadere Marina, Georg Town Yacht Club

Die Ankunft bei schönstem karibischem Wetter in der Barcadere Marina auf Grand Cayman. 


Nun denn, wollen wir mit der Arbeit beginnen

Ja, man liest richtig, auch wir müssen zwischendurch mal arbeiten, und zwar am Schiff. Letztes Jahr waren es die Installation von neuen Schwarzwasser Tanks eine neue Klimaanlage und die Lieferung des neuen Highfield Dinghy aus den USA, sowie viele kleinere Dinge, die in der Scotts-Marina und auf der Insel gut zu erledigen sind. Benötigtes Material und Kleinkram ist hier auch gut zu beschaffen. Damals haben uns selbstverständlich die Mitarbeiter von Scott’s Marine die Teile installiert. 

Dieses Jahr gibt es nicht so viel Arbeit (dachten wir!) also machen wir alles selber. Wir haben genügend Zeit eingeplant, die wollen wir für unsere hübsche SeaBorne nutzen. 

Der Wassermacher will seine erste grosse Revision seit wir ihn vor 7 Jahren in Betrieb genommen haben. Dazu baute Skipper Tomi die Teile vom Elektromotor und der Pumpe aus, und wir verschickten die 20kg schweren Teile mit FedEx nach Trinidad in die Produktionsfirma von Ecotech. 

   Der Elektromotor und die Pumpe des Wassermachers

Wir rechnen mit 2-3 Wochen Wartezeit, bis der Wassermacher zurück kommt und wir wieder Wasser unabhängig sind. Gesagt werden muss dazu, dass der Wassermacher eine der wichtigsten Installationen war in die wir investiert hatten. Schon 1000 X hat sich das gelohnt. Wir würden niemals auf einen Wassermacher verzichten wollen. Wasser ist Leben. 

Inzwischen haben wir einen 400 Liter Wassertank für unser Trinkwasser vorrätig. Wasser zum Abwaschen und Putzen haben wir von der Marina. Duschen und Toiletten gibt es auch in der Marina. Soweit sind wir gut Versorgt. 

                        Foster's neu eröffnete Filiale nahe der Seven Mile Beach - riesengross und sehr weitläufig -

Egal ob Lebensmittel Wein- und Spirituosen, ob Schiff, Auto oder Haushalt, hier auf Grand Cayman  kriegt man alles. Das Leide daran sind die Preise. Da muss man manchmal wirklich beide Hinterbacken zusammen kneifen und leer schlucken wenn man die Preise sieht. Schwindelerregend hoch sind sie, egal wo man einkaufen geht. Einfach alles ist hier teuer. Zurzeit ist Hochsaison über Weihnachten und Neujahr, wir bezahlen für das selbe kleine Auto den doppelten Preis! 


Nadine's neues Hobby: Fugen erneuern 

Nach 12 Jahren braucht unsere Lady SeaBorne da und dort einige neue Silikon Fugen. Nach Anweisung von Skipper Tomi pule ich mühsam das alte Silikon aus den Fugen, da habe ich schon einige trickreiche Ideen einfliessen lassen um das einigermassen schnell zu schaffen. Dann kommt das gründliche Reinigen mit Aceton. Danach kleistere ich neues Silikon in die Fugen. 24 Stunden trocknen lassen, dann nochmals ausbessern wo nötig. Die Arbeit macht mir sehr viel Spass. Mal angefangen kann ich fast nicht mehr aufhören. Die Arbeit muss sehr exakt und genau ausgeführt werden, genau mein Ding. So werden in der Küche, allen Badezimmern und sonst wo nötig, Silikonfugen erneuert. Das Resultat lässt sich sehen.

                 Vorher: Alte Fugen im Badezimmer                         Danach: Neue Silikonfugen rund um das Lavabo 

Mit meiner Arbeit ist der Skipper sehr zufrieden, ich bin auch ziemlich stolz das so gut hingekriegt zu haben und es macht mir erst noch höllischen Spass. Jedes Mal wenn ich auf die Toilette gehe freue ich mich jetzt über die neuen schneeweissen Fugen, yeah!

Wieder ein Jahr älter geworden! 

   Tomi hat mich den ganzen Tag über verwöhnt. Mit Tomi’s Lachs-Brunch den ich so liebe starteten wir den Tag. Einen Ausflug an die Seven-Mile-Beach, im Meer baden mit einem Piñacolada in der Hand,  so lässt es sich gut leben. Cool war’s! Abend’s führte mich mein Liebster in unser Lieblingsrestaurant Mizu in der Camana Bay aus. Bei Sushi und Shake liessen wir meinen Geburtstag ausklingen. 

Vielen Dank mein Schatz, Du machst meinen Geburtstag immer zu einem High-Light! Love you so much! 💋


Zwischen Warten und Arbeiten etwas Genuss 

                     Einen Besuch in der weihnachtlich beleuchteten Camana Bay ist ein Muss. Tolles Ambiente, leckeres Essen mit fancy Drinks. 

   Schwimmen im Meer und ein Kühles Bier an einer der vielen Strandbar's der Seven Mile Beach, so lässt sich warten.

Prämierung der schönsten beleuchteten Schiffe

Alljährlich findet das vorweihnachtliche Spektakel der schönsten beleuchteten Schiffe  in der Camana Bay statt. Sehr aufwändig geschmückt die einen, lustig überladen die andern. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, sie gaben alle das Beste. Voller Begeisterung verfolgten wir mit vielen anderen Menschen vom Land aus dieses einzigartige Spektakel.

1. Platz, mit über 11 000 Lichtern war dieses Schiff geschmückt. 


2. Platz

 

3. Platz 

Etwa 24 geschmückte Schiffe passierten die Camana Bay. Die Menschen waren begeistert und klatschten tosend Beifall. Neben Essständen, Chorgesängen und Samichläusen wurden die schönsten Schiffe gekürt. Zum krönenden Abschluss gab es ein grossen Feuerwerk über der Camana Bay. 


19. Dezember 2019 - Ecotech ist eingetroffen - 

Inzwischen sind knapp sechs Wochen ins Land gezogen, die Teile sind endlich eingetroffen. 

Das Telefon kam schliesslich nicht von FedEx sondern vom Zoll in George Town. Der Beamte teilte uns mit, dass wir das Packet bei ihm abholen können. Wie es plötzlich in George Town gelandet ist ist uns ein Rätsel aber egal, Hauptsache es kann weiter gehen.  

George Town Gegenüber dem Zoll

                                        Das 25 kg schwere Packet mit den Teilen aus Trinidad. Tomi schliesst schon mal die Kabel an.  

22. Dezember 2019 - Der Wassermacher schnurrt - 

Die Pumpe und der Elektromotor liegen revidiert und geschmiert vor uns auf dem Tisch. Tomi montiert die elektronischen Anschlüsse. Die Teile sehen wieder fast wie neu aus. Wir bauen alles wieder ein wo es war, und schon bald können wir mit der ersten Wasserprobe starten. Alles klappt wie am Schnürchen, nirgends rinnt Wasser, alles dicht. Ansaugstelle, Druckaufbau und Durchlauf funktionieren. Alle Zeichen stehen auf Grün. Tomi startet den Motor und wir lauschen dem erheblich leiseren Geräusch als vor der Revision des Wassermachers. Schon nach ein paar Stunden ist unser 400 Liter Wassertank wieder gefüllt. Ein gutes Gefühl. 

24. Dezember 2019 - Wir nabeln uns von der Marina ab -

Nach 6 Wochen Marina Aufenthalt sind wir happy, endlich wieder vor Anker zu gehen und frei zu sein. Es war wahrscheinlich einer der längsten Aufenthalte in einer Marina seit 8 Jahren. Doch der Wassermacher war für die Revision längst fällig gewesen. Wir haben viel am Schiff gearbeitet, vieles ist nun erledigt, auch das ist ein richtig gutes Gefühl. 

Autark zu sein ist etwas vom Schönsten was wir als Langfahrtensegler geniessen dürfen. Wir sind mit Strom und Wasser völlig unabhängig da wir beides selber produzieren. Das Auto geben wir ab, zahlen unsere Zeche in der Marina (Schock lass nach!) Wasser und Strom ist vom Land gekappt und wir sind endlich wieder Vogelfrei. Wow, wir freuen uns! 

Weihnacht Dekor auf der SeaBorne


Weihnachten vor Anker in Kaibo am West End

Vor Anker in Kaibo - und Starfish Point- 

Am frühen Morgen und am Abend ist es hier herrlich still in der Bucht vor Kaibo. Tagsüber ist allerdings die Hölle los. Viele vollgestopfte Touristenboote legen am nahen Starfish Point Ufer an oder fahren in die kleine Marina von Kaibo. Zum ultimativen Vergnügen gehören wohl die Wasserscooter, sie sind hier weit verbreitet - leider-! Wie hirnwütige Hummeln preschen sie in höllischer Geschwindigkeit über das Wasser. Und wie ein Magnet ziehen wir sie an. Denn jede Hummel muss mehrere Schlaufen um die SeaBorne kurven bevor ihre Zeit abgelaufen ist und zurück ans Land fährt. Dann kommt die Nächste…usw. usw. 


Aperol Spritz und Sonnenuntergang auf dem Vorschiff der SeaBorne am heiligen Abend. 

Dann am Abend….herrlich dieses Gefühl, diese Ruhe, diese Gelassenheit die wir hier vor Anker geniessen. Das Wasser ist ruhig, es gibt nur Wellen von vorbeifahrenden Booten, sonst ist es hier sehr idyllisch. Auch diesmal sind wir die einzige Langfahrten-Yacht vor Anker weit und breit. 

Wir genossen ein feines Abendessen zu Zweit in einer zauberhaften Umgebung im Kerzenlicht der SeaBorne. 

Stingray City

Wir gehen Anker auf am frühen Morgen des 28.12. Es ist meist Hochbetrieb am weissen Sandfleck Mitten im North Sound, wenn die halb zahmen Stachelrochen gefüttert werden. 

Wir warfen einige Kalamares Köder ins Wasser und im nu waren ein Dutzend Rochen um die SeaBorne versammelt. 

Wir sehen unter uns den Sand im Wasser von blossem Auge ziemlich klar. Tomi springt ins Wasser um den Wasserstand zu prüfen. Oh Schreck, nur noch eine Handbreit Wasser unter dem Kiel (es ist die besagte Handbreit Wasser unter dem Kiel, die uns alle nicht Segler wünschen….hahah) Der Tiefenmesser ist ausgestiegen! Er funktioniert hi und da wieder, misst aber ab Wasserlinie was gar nicht gut ist! Und wir befinden uns im Flachwasser vom North Sound wo es nur zwischen 1 bis 3 Meter tief ist. Skipper Tomi startet die Motoren. Schwimmen mit den Rochen fällt buchstäblich ins Wasser, wir müssen sofort in tieferes Wasser und wieder steht Skipper Tomi eine Reparatur bevor. 

Mit zusammengekniffenen Hinterteilen fahren wir entlang der inneren Riff Passage. Über viele Korallenköpfe hinweg weise ich Tomi vorne am Bug so gut es geht den Weg der mir am tiefsten erscheint. Es sieht aber überall sehr, sehr untief aus. Ich sehe die Korallenköpfe gestochen scharf und manche sind nur noch knapp unter der Wasseroberfläche, nicht gut. Schliesslich passieren wir die markierte Ausfahrt über einen Riffausschnitt der uns ins tiefe Wasser führte. Ufff…das wäre dann geschafft. Echt froh nicht stecken geblieben zu sein, verlassen wir den Nord Sound und fahren entlang der Küste zum Seven Mile Beach.  

Vom West-End zur Seven Mile Beach 

Wir hängen uns an eine der unzählig vielen Tauch-Bojen. Sie sind kostenlos und dürfen frei benutz werden. 

Wir positionieren uns schon drei Tage vor Silvester entlang dem langen Sandstrand. Der Wind ist uns günstig gesinnt, denn nicht immer ist es möglich am Seven Mile Beach zu liegen. Zur Zeit ist es wie auf dem Ententeich, nur vorbeifahrende Boote werfen ein paar Wellen auf. Es gibt wirklich extrem viele Bojen auf ganz Grand Cayman die den Booten zur Verfügung stehen. Über Weihnachten und Neujahr ist angesagter Grosskampftag. Alles was schwimmt ist auf dem Wasser. Die weissen Bojen mit blauem Band sind auch gekennzeichnete Tauchplätze, die wir schon letztes Jahr besucht haben. 

Wir schnorcheln um die SeaBorne herum, plantschen und schwimmen im grossen blauen Pool. Tomi füllte unsere Tauchflaschen und ab geht es auf einen Besuch in die faszinierende Unterwasserwelt.    Wir wechseln die Bojen nach Lust und Laune. Dazwischen kochen und grillen wir bei herrlich warmem Wetter. 

Endlich Zeit das Leben auf der SeaBorne zu geniessen. 


Selbst gemachte Hamburger mit Grillgemüse und einen Tropfen Rotwein zum Genuss. 

Wir haben den 31. Dezember, den Silvesterabend auf der SeaBorne gefeiert. An einer Boje direkt vor einem der neusten und auch grössten Hotelanlagen an der Seven Mile Beach, das "Sea Fire". Darauf freuten wir uns schon sehr. Denn vom letzten Jahr wussten wir, dass hier viele Feuerwerke zu sehen sind. 

Wir genossen ein Abendessen zu zweit und hatten eine fantastische Aussicht auf eines der grössten Feuerwerke welches in der Camana Bay bereits um 21:00h los ging. 

Die nächsten drei riesigen Feuerwerke genossen wir punkt 24:00h auf dem Vorschiff der SeaBorne mit uneingeschränkter Sicht in den Nachthimmel und die Skyline der Seven Mile Beach. Herrlich!          Wir staunten nicht schlecht was die Caymanier so alles in den Himmel pusteten. Eine tolle Idee war das gewesen auf dem Schiff zu bleiben. Wir alleine mit vier grossen Feuerwerken, genial. 

Punkt 12:30 Uhr im neuen Jahr lösten wir die Leinen und segelten in die Nacht hinein nach Little Cayman. Wir nutzten das gute Wetterfenster mit wenig Wind auf der Nase und einer Miniwelle. Voraussichtliche Ankunft wird am 1. Januar am späten Nachmittag sein. 

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen alle Eure Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen. Prosit Neujahr! 

Liebe Grüsse von der SeaBorne Crew Nadine & Tomas 


Sar fiz© Tomas und Nadine Cervera 2012