BONAIRE > ABC-Islands Niederländische Antillen                                                    Juli 2014 - April 2015


Überfahrt von St. Lucia nach Bonaire (aus der Sicht eines Feriengastes).                                                                          Juli 2014

Seit einer Woche darf ich bei Nadine und Tomi auf der Seaborne zu Gast sein und die karibische Sonne geniessen. Heute verlassen wir die Rodney Bay Marina und es geht los, Richtung Bonaire. Nach einem feinen Mittagessen in einer Bucht vor St. Lucia wirft Tomi die Motoren an. Die Motoren? Von wegen, der linke Motor tut nicht dergleichen. Ui. Der Chief Maintenance (sprich: Tomi) kommt nach eingehender Untersuchung der Lage zum Schluss, dass da jemand von der Marina ans Werk muss (nämlich Roger, der die Motoren grad kürzlich überholt hat. Eigentlich.) Ein Telefongespräch und vier Dinghifahrten später springt auch der linke Motor artig an. Ein defektes Kabel war der Übeltäter und wir sind alle froh, dass wir mit nur zwei Stunden Verspätung starten können. 

Das Grosssegel und die Genua übernehmen den Dienst. Wir segeln einen Vorwindkurs, d.h. die Wellen werden gemäss Tomi angenehm von hinten kommen und nicht allzu heftig sein. Ich sitze vorne, lasse mir den Wind um die Ohren blasen und freue mich sehr auf die drei- bis viertägige Überfahrt. Tomi und Nadine haben die jeweils 4-stündigen Wachen eingeteilt und ich werde Nadine bei ihrer Schicht Gesellschaft leisten. So ist es zumindest geplant. Wie ich nämlich so da sitze und mich schaukeln lasse, überkommt mich ein seltsames Gefühl in der Magengegend. Hmmm, ich und seekrank, das ist mir noch nie passiert und geht gar nicht! Geht doch, muss ich zerknittert feststellen. Mittlerweile hat Nadine ein wunderbares asiatisches Geschnetzeltes gekocht. Leider muss ich passen und lerne bei dieser Gelegenheit die Pütz (Den Eimer auf einem Schiff) kennen und schätzen. Nach einigen Medis und ein bisschen Schlaf kann ich doch noch zwei Stunden nächtliche Fahrt im Cockpit miterleben. Wichtigste Regeln, während der Nachtwache: niemals das Cockpit verlassen, weil viel zu gefährlich. Weiter muss der Radar überwacht und alle 15 Minuten der Horizont mit dem Feldstecher abgesucht werden. Es könnten auch böse Buben unterwegs sein, welche es auf Yachten abgesehen haben. Die Laserpointer liegen zur Sicherheit griffbereit… Der Himmel ist mit Sternen übersät und irgendwann verschwindet der Halbmond am Horizont. Dann ist es rundum fast schwarz und der Horizont nur noch schwer auszumachen. Ab und zu fährt in der Ferne ein Frachtschiff vorbei und das Spannendste ist, auf dem Radar zu gucken, um welches Schiff es sich dabei handelt. 

Längst ist kein Land mehr in Sicht, Wind und Wellen werden immer rauer. Wenigstens regnet es nur einmal, allerdings kurz und gründlich. Wir Brettern mit bis zu 13 Knoten übers Meer. Die Wellen schlagen mit ungeheurer Wucht an die beiden Rümpfe und manchmal knallt es so, als ob die Seaborne auseinander brechen würde. Gewaltig, was so ein Schiff aushalten muss! Obwohl Tomi und Nadine das Gross gerefft haben, flitzen wir nur so übers Wasser. Und plötzlich: DELFINE in Sicht!!! Da sind sie, surfen auf der Bugwelle, spielen und begleiten uns ein ganzes Stück weit. Ich bin entzückt, welch ein Geschenk! 

Mein Magen schlägt weitere 24 Stunden quer, dann beruhigt er sich einigermassen, so dass ich die Überfahrt doch noch geniessen und auch Wache halten kann. Inzwischen habe ich herausgefunden, welche Medis mich nicht ko schlagen und doch gut helfen.  Nadine meint, es sei ihr noch nie passiert, dass es jemandem schon beim Anblick ihres Essens übel wird! (Um uns allen das Theater mit der Pütz ein drittes Mal zu ersparen, esse ich nur noch Suppe und Cracker…) 

Land in Sicht! Ein stürmischer Wind weht, das Meer ist aufgewühlt. Entlang an Bonaires steiniger Küste, geht es in flotter Fahrt Richtung Kralendeijk. Mit dem letzten Tageslicht erreichen wir den Bestimmungsort und schnappen uns zwei Bojen. Super gesegelt, Nadine und Tomi! Das Abenteuer Bonaire kann losgehen, ich freue mich sehr darauf!

Madeleine Schöttli 


Lange, lange ist es schon her seit wir in Bonaire angekommen sind…Madeleine war mit uns die erste Besucherin der Holländischen Antillen-Insel. 


Liebe Leute                                                                                                                                                    

Hier sind wir wieder mit einem Blog aus Bonaire. Lange hat es gedauert, bis der Bericht endlich fertig geworden ist.

Bilder sprechen Bände… urteilt selbst…. viel Spass beim Lesen!

Bonaire 

260px-Flag of Bonaire.svg

Flagge von Bonaire 

Bon Bini = Willkommen im Paradies!

Bonaire auf einen Blick

bonairenewz

Die Insel Bonaire ist geographisch Teil der kleinen Antillen. Politisch ist die Insel eine besondere Gemeinde der Niederlande. Sie ist die zweitgrösste der ABC-Inseln ( Aruba, Bonaire, Curaçao ) Die Inseln sind geografisch Südamerika zu zuordnen . Touristisch attraktiv wird das Taucher-Paradies Bonaire durch die wunderbare und immer noch intakte Unterwasserwelt. Die Gesamtfläche beträgt 288km2, die Bevölkerungszahl liegt bei etwa 18 000. Inselhauptstadt ist Kralendijk (Wortbedeutung - Korallendeich). Die älteste Siedlung in Bonaire ist Rincon. 

Unknown

Der Hauptort Kralendijk. 

45 Bojen für Yachten liegen hier vor Kralendijk an der Küste bereit. 10 USD pro Tag kostet eine Boje.  Ankern ist auf der ganzen Insel inkl. klein Bonaire strikt verboten. Die Boje bezahlt man beim Hafenmeister Carlos Lopez in der Marina. Zoll und Immigration sind im Gebäude nach der Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe zu finden. Einklarieren und unser Aufenthalt ist kostenlos. Die Aufenthaltsbewilligung ist für drei Monate pro Halbjahr gültig. Das heisst zwischen Januar und Juni - und Juli bis Dezember je drei Monate. Die übrige Zeit müssen wir Bonaire verlassen. Dazwischen sind wir in Curaçao. 

kralendijk2

Flanierweg am Wasser entlang in Kralendijk. Auch beliebte Jogging oder - Nordic-Walkingstrecke. 

Geschichte Bonaire

Die Caiquetíos, ein Stamm der Arawak waren die ersten Siedler auf Bonaire. Sie gaben der Insel den Namen ''Bonay'' „tiefes Land“. Erste Europäer landeten 1499 unter Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci auf den ABC-Inseln und nahmen sie für Spanien unter dem Namen "islas inútiles'' („nutzlose Inseln“) in Besitz, da sie auf den Inseln nichts Verwertbares fanden und die Insel sich nicht für Landwirtschaft eignete. Sie nannten Bonaire auch ''islas de los gigantes'' („Inseln der Riesen“), denn die Bewohner waren im Schnitt einen Kopf größer als die Eroberer. Zwischen 1513 und 1515 wurden alle Indianer als Sklaven nach Hispaniola verschleppt und Bonaire blieb entvölkert und menschenleer zurück.

1526 wurden einige der überlebenden Ureinwohner zurückgebracht, wo sie für die Viehzucht eingesetzt wurden. Sie wurden freigelassen, da sie so weniger kosteten. Das Vieh war von den Spaniern ausgesetzt worden und wurde ab und zu zusammengetrieben und „ausgedünnt“. In erster Linie diente dies der Lederproduktion, in geringerem Umfang der Gewinnung von Fleisch, aus dem mit Hilfe des Salzes aus den natürlichen Salinen auf der Südhälfte der Insel Pökelfleisch gemacht wurde. 

Erst später wurde Salz in großem Maßstab gewonnen, denn noch fehlten Arbeitskräfte. Eine Besiedlung durch Europäer wurde von Spanien nicht gefördert, weil das Land keinen ausreichenden Schutz gegen Piraten bieten konnte.

Die älteste europäische Siedlung auf der Insel heißt Rincón („Winkel“) und liegt im kühleren Norden vom Meer aus sichtgeschützt zwischen den Hügeln, wo schon Caiquetios lebten. Diese Gemeinschaft bestand hauptsächlich aus Verurteilten und Kriegsgefangenen. Später verlagerte sich der Schwerpunkt weiter nach Süden, aber immer noch in der Nordhälfte und in gebührendem Abstand des gefährlichen Meeres. Das Dorf Al Interior (im Landesinneren) wurde von Spaniern gegründet, die von niederländischen Piraten auf Bonaire ausgesetzt worden waren. Heute heißt es Antriol. 

1633 nahmen die Holländer die Insel erstmals in Besitz. Sie brauchten die ABC-Inseln nicht nur wegen ihrer strategischen Lage, sondern besonders Bonaire auch wegen vorhandener, aber kaum ausgebauter Salinen. Das Salz wurde in Holland nicht nur für die Konservierung von Lebensmitteln gebraucht, sondern in zunehmendem Maße für die Industrie, besonders für Keramik (Delft) und Glas (Leerdam). 

Nachdem Spanien seinen Salzlieferanten Portugal 1580 eingegliedert hatte, bezogen die Holländer ihr Salz zunächst aus Punto de Arraya an der venezolanischen Küste. Nachdem 1621 hier die Spanier durch den Bau einer Festung („Fort Kostverloren“) das Geschäft verdorben hatten, besetzten sie die ABC-Inseln. Sie bauten als erstes die Salinen aus. Die Arbeitssklaven wurden aus Afrika importiert. Spanier führten die Plantagenwirtschaft ein und fällten Färbeholz (Brasilholz, ''Haematoxylon brasiletto Karst''. Das portugiesische Wort ‚‘brasil'' bedeutet „rot“.) und extrem hartes Holz für Holzzahnräder (Windmühlen), Ruderpinnen und medizinische Zwecke. Durch den Raubbau der Natur wurde es auf Bonaire fast ausgerottet.

Während der Französischen Revolution übernahmen die Engländer Bonaire, aber letztlich wurde es nach der Niederlage Napoleons, im Vertrag von Paris 1816, endgültig den Niederlanden zugesprochen.

Das Königreich der Niederlande gab sich 1954 ein neues Statut. Die karibische Kolonie, darunter Bonaire, wurde als Niederländische Antillen ein autonomes Bundesland. Bonaire bildete innerhalb dieser Struktur ein ''eilandgebied'' („Inselgebiet“), vergleichbar mit einer Gemeinde. 

Nach der Auflösung des Landesverbandes der Niederländischen Antillen am 10. Oktober 2010 wurde die Insel, wie auch Saba und Sint Eustatius, als ''bijzondere gemeente'' (Besondere Gemeinde, offiziell: Öffentlicher Körper) in die Niederlande eingegliedert. Anstatt – wie sonst in niederländischen Gemeinden üblich – eines Bürgermeisters und eines Gemeinderats gibt es einen ''gezaghebber'' (Autoritätstrager) und einen ''eilandsraad'' (Inselrat).

Am 1. Januar 2011 löste der US-Dollar den Niederländischen Antillengulden als gesetzliches Zahlungsmittel auf der Insel ab.

Land und Leute 

Sprache 

Amtssprache ist die Niederländische Sprache. Papiamentu ist die offizielle Umgangssprache (75 % der Bevölkerung spricht Pamiamentu). Papiamentu ist eine Kreolsprache mit Portugiesischen-, Spanischen-, Niederländischen- und Englischen Einflüssen. Wir sind recht erstaunt über die sprachliche Vielfalt auf den ABC-Inseln. Fast alle sprechen, Holländisch, Papiamentu, Spanisch und die meisten auch Englisch. 

Einheimischer Fischer versucht sein Glück am Steg von Karel’s Bar. 

Hauptort Kralendijk

Angelehnt an die Kolonialzeit werden im heutigen Baustil die schönen Häuser von Damals erhalten oder restauriert. 

Haus in Bonaire, Kaya Grandi Kralendijk.

Gemütliches beisammen sein im kubanischen Restaurant. Viele Gäste haben mit uns im urbanen Trendlokal „Cuba Compagnie“ einen Drink oder auch zwei genossen. Das Essen schmeckte allen ausgezeichnet.  Auch sonst gibt es in Bonaire unzählige tolle Restaurants mit mediterraner Küche. Fangfrischer Fisch ist besonders köstlich. Mahi Mahi, Wahoo, Red Snapper oder auch einmal Marlin oder Thunfisch sind an manchen Tagen frisch gefischt eine Köstlichkeit! 

Einkaufen auf Bonaire

Auf Bonaire gibt es sehr gute Möglichkeiten Lebensmittel einzukaufen. Dienstag und Freitag, fährt ein Minibus kostenlos zum Supermarkt und zurück. Ein Taxidienst der speziell für uns Cruisers angeboten wird, da der Supermarkt zu Fuss zu weit weg ist. Wir nehmen das Angebot gerne an und können unsere Wocheneinkäufe bequem erledigen. Die Supermärkte sind im Übrigen ausgezeichnet bestückt. Man bekommt nach europäischem Standard praktisch alles was das Herz begehrt und den Gaumen erfreut.  

Für Souvenirs, Klamotten, Kunst und Klim Bim ist in der Kaja Grandi in Kralendijk zu Genüge gesorgt. Ein in der Karibik luxuriöses Angebot ist eine echte italienische Gelateria. Suchtpotential wird gefördert, denn die hausgemachten Eisspezialitäten in verschiedenen trendigen Aromen wie Rum, Snickers, Baileys oder die beliebten exotischen Fruchteissorten erfreuen sich grosser Beliebtheit und sie sind einfach super lecker! Für die Kleinen gibt es das knütsch-blaue und zuckersüsse Schlumpf-Eis. 

Marina 

In der kleinen aber feinen Marina haben wir Carlos Lopez als Hafenmeister kennen gelernt. Er lebt schon 11 Jahre in Bonaire. Der originelle, sehr kundenorientierte und charmante Venezulaner, lebt hier schon lange und ist bereits wie ein Einheimischer geworden. Für unseren sieben Wöchigen Weihnachtstrip 2014/15 in die Schweiz hat er uns für 20 USD pro Tag einen Platz in der Marina gegeben. Das nennen wir ein wirklich gutes Angebot. 

In der Hauptsaison vom November bis April legen auch die ganz grossen hier am Steg an. Fast Täglich wird das kleine Kralendijk von Touristen überflutet. Grosskampftage für die Boutiquen und Souvenirshops. 

Natur 

Die Insel besteht aus zwei Teilen, dem grüneren, hügeligen nördlichen Teil und der flachen Südhälfte. 

Der Hauptort Kralendijk befindet sich im Übergangsgebiet. Auf der ganzen Insel findet man wilde Ziegen, Esel und Leguane. Die meisten Esel sind inzwischen aber im Eselreservat in der Nähe des Flughafens untergebracht.

Es wachsen auf der Insel baumgroße Säulenkaktusse- und Kandelaberkaktusse. Die Säulenkakteen wurden und werden als Material für ziegensichere Hecken verwendet.

Im Norden trocknen Sonne und Wind den Boden weniger stark aus, darum ist die Vegetation dichter und artenreicher. Hier ist menschliche Besiedlung, hier befanden sich die heute verlassenen Plantagen. Die Bewohner bewirtschaften hier und da noch private Miniplantagen, die sie ihren „Knuku“ nennen. 

Durch Abholzung hat die Insel ihre ursprüngliche Vegetation verloren. 

Artenvielfalt auf Bonaire

Auf der Insel findet man wilde Esel, Ziegen und Leguane. Wenn man gut hinhört, auch die kleinen grün-gelben Papageien die auf den Kakteen sitzen und laut referieren. Oder sie fliegen kreischend von Baum zu Baum. Lachmöven und Fregattvögel kreisen um die Fischerboote und hoffen auf einen Happen. Die wunderbaren pinkigen Flamingos findet man nur hier auf Bonaire. 

Impressionen aus der faszinierenden Tierwelt von Bonaire 

Osprey = Fischadler 

Der Fischadler wandert auf Bonaire zwischen September und Februar ein und ist ursprünglich aus Nordamerika. Sein Lebensraum ist vorzüglich in Küstengewässern, Salinas und Mangroven. 

DSC01356

Osprey ein Fischadler

DSC01411

Yellow-shouldered Amazon = Gelbschulter Sittiche heissen die Bonaire Papageien. 

Die Chance diese wundervollen Papageien zu sehen ist gross, zumindest hört man sie bevor sie in Sichtweite kommen! Dieser Papagei wird oft mit dem ebenfalls auf Bonaire heimische Brown-throated Parakeet = St. Thomas Sittich verwechselt. Sie sehen sich sehr ähnlich. Beide sind grün - gelb gefiedert. Der Gelbschulter Sittich ist grösser und hat mehr gelb am Kopf und am Hals. Der Schwanz ist kürzer. Der St. Thomas Sittich ist mehr Orange als Gelb am Kopf und hat einen langen spitzen Schwanz. Unterschiedlich im Verhalten, fliegen die St. Thomas Sittiche typischerweise in grossen sehr lauten Gruppen, während die Gelbschulter Sittiche alleine oder in kleinen Gruppen fliegen. 


Grüne Leguane 

Die grünen Leguane sind auf Bonaire heimisch. Sie sind von Natur aus sehr scheu und vorsichtig. Doch im Nationalpark werden sie von Touristen und Einheimischen mit Brot angelockt, obwohl sie unter Naturschutz stehen und das füttern verboten wäre. 


Karibischer Northern Caracara

Wird bis zu 63cm gross. Er fliegt oft über den Nationalpark und nistet vorzüglich in Kakteen oder am Boden in grossen Nestern die sie sich mit Zweigen bauen. Die Weibchen brüten 2-3 Eier während 28 Tagen aus. Die geschlüpften Kücken werden innert 1-2 Monaten flügge. Die Caracara Vögel ernähren sich von Aas, Reptilien, Amphibien und kleinen Kadavern. Sie stehlen sich auch Eier oder Kücken aus anderen Nestern oder jagen kleine Reptilien. 


American Oystercatcher = Braunmantel-Austernfischer 

Diese speziellen und ungewöhnlichen Vögel nisten im Osten des Slagbai Nationalparks auf den Klippen und Felsvorsprüngen, während der Regenzeit. Ihr spezielles Merkmal ist der orange lange Schnabel. Mit etwas Glück und einem guten Objektiv kann man diese schönen Vögel sehen. 


Türkis blaue Eidechsen leben in Bonaire zu tausenden. 


Leguane sind eigentlich sehr scheu. Nur selten bekommt man sie vor die Kamera. Hier im Park werden sie allerdings gefüttert, deshalb halten sie auch als Fotomodell gerne hin. 


Links zwei braun Pelikane an der Federpflege. Rechts ein Fischreiher


Fischreiher auf der Jagd


White-tipped Dove = Weiss geflecktes Taubenkücken noch im Nest. 



Gelbschulter Sittich Papagei


Tropical Mockingbird = Tropenspott Drossel

Einer der Vögel der am häufigsten auf Bonaire vorkommt. Die Weibchen legen 2-3 Eier die in Nestern in Büschen und Bäumen gelegt werden. Die Väter verteidigen aggressiv ihre Brut und schützen sie vor Nesträubern wie Eidechsen und andere Räubern. Tropenspott Drosseln sind Allesfresser. Sie fressen Früchte und Samen sowie Insekten, Spinnen und kleine Eidechsen. Sie wissen wie sie andere Nester seinen Eiern berauben.



Junger Rheier


Wilde Esel im Nationalpark, scheu und doch neugierig kommen sie uns entgegen. Sie lassen sich zaghaft streicheln.  Frische Rüebli-Leckerbissen kennen sie nicht und verschmähen sie. 


Ruddy Turnstone = roter Steinwälzer 

Ein Winter Besucher von Nord Amerika. Sie nisten in der hohen Antarktis. Manche sieht man ohne Zehen, die sie durch Erfrierungen verloren haben. Sie gehören zur Familie der Flussuferläufer. Sie lieben felsige Ufer mit sandigen Abschnitten. Sie fressen Insekten und kleine Krustentiere die sie an der Küste suchen. Ihr Name rührt von ihrem Fressverhalten her, sie drehen die Steine um, um an die Kleinstlebewesen zu kommen. 


Lach-Möven 


Gelbschulter Sittich Papagei


Caribbean Flamingo 

Sie sind in Bonaire heimisch und zugleich Bonaire’s National Vogel. Sowohl auf den karibischen Inseln wie auch an der Nordküste von Südamerika heimisch. Bonaire ist eine der weltweit grössten Brutstätten der Flamingos. Grund dafür sind der nährreiche Boden der nicht zu hart und auch nicht zu weich sein darf. Der hohe Salzgehalt im Wasser, eine genügend hohe Frischwasser Zufuhr und die noch ausbleibende Beeinträchtigung durch Menschen und Tiere. Hier können die Vögel ungestört nisten und leben. Durch das Jahr wandern eine Vielzahl von Flamingos zwischen Bonaire, Venezuela, Guyana, Brasilien und Kolumbien. Das Futtervorkommen ist der Grund für ihre Wanderungen. Merkmal: Der karibische Flamingo hat ein pinkfarbenes Gefieder sowie lange pink Beine und einen langen Hals welcher typisch in der Flamingo Familie ist. Die langen Schwingen haben unten eine schwarze Borte, die man nur sieht wenn sie fliegen. Flamingos leben in den Salinas. Flamingos sind sehr soziale Vögel die in grossen Kolonien von bis zu zwanzig Tieren nisten. Zwischen März und Juli brüten die Weibchen ein einziges weisses Ei aus. Das Nest besteht aus Schlamm und Dreck welcher zu einem Vulkan gebaut wird. Die Jungen fressen die Absonderungen vom Schnabel der Eltern. Das Futter welches die Eltern fressen wäre für die Jungen zu säurehaltig. Nach 75 Tagen sind die Kücken flügge. Flamingo Kücken haben ein weiss-hellgraues Federkleid. Futter: Caribbean Flamingos fressen lange und ausgedehnt. Sie wühlen mit ihren langen Beinen Schlamm vom Boden der Salinen-Teiche auf und filtern das Fressbare durch ihren Schnabel. Meeresschnecken, kleine Muscheln, Mücken, Salzwasser Shrimps und Fliegenlaven sind täglich auf dem Speiseplan der Flamingos. Das Karotin welches im Futter reichlich vorhanden ist, gibt den Flamingos ihre unverwechselbare Pinke Farbe. 


Washington Slagbai Nationalpark 

Aussichtspunkt vor dem Nationalpark. 


Wir mieten uns einen Pick up und nehmen den Lunch für diesen Tagesausflug mit. Stehend, auf der Ladefläche des Pick up’s ist die Aussicht während der Fahrt durch den Park grandios. Markus und Astrid „on the road“

Aussichtspunkt vor dem Park. 

Flamingos am frühen Morgen. Körperpflege und Shrimp fischen ist die Hauptbeschäftigung der Pink Flamingos. 

Die ersten Flamingos erfreuen unser Herz. 

Eine wüstenähnliche Gegend treffen wir hier im Nationalpark an. Die Gegend ist trocken und karg, trotzdem hat sie eine ganz spezielle Wirkung auf uns. Daniela an der Playa Chikitu.  

Der Meeresspiegel war einmal so hoch wie dieses Korallengestein. Heute liegt es im Trockenen, das Meer ist weit entfernt. 

Ganz besonders gut mag Tomi seine Mondlandschaft im Park. Sehr eindrücklich und speziell finden wir. 

Überall findet man interessante Korallenversteinerungen.  

Auch hier war einst alles unter Wasser. 



Ein kleiner Teich mit vielen kleinen Blättern, eine Biene lässt sich darauf nieder. 

Termitenhügel am Baum. 


Pos Mangel eine alte Leuchtturmruine

Im ganzen Park gibt es solche Salzseen zu sehen. Manchmal sind sie weiss wie Schnee wenn sie trocken sind. 


Verwurzelter Kaktus-Baum! 

Salzsee

Slagbaai ein früherer Salzumschlagplatz. Ein Restaurant und eine Bar wurden früher hier betrieben. Heute ist hier nichts mehr los, alles geschlossen. 

Ein schöner Strand und tolle Schnorchelplätze bietet Slagbaai.


Caribbean Flamingos

DSC00396
DSC00428-2


Internationaler Wellblech-Zaun! 

Salz Salina Bonaire

Nachdem Spanien seinen Salzlieferanten Portugal 1580 eingegliedert hatte, bezogen die Holländer ihr Salz zunächst aus Punto de Arraya an der venezolanischen Küste. Nachdem 1621 hier die Spanier durch den Bau einer Festung („Fort Kostverloren“) das Geschäft verdorben hatten, besetzten sie die ABC-Inseln. Sie bauten als erstes die Salinen aus. Die Arbeitssklaven wurden aus Afrika importiert. 

Ein Förderband transportiert das Salz durch die ganze Salina, und wird direkt in den Schiffsbauch verladen. 

Heute ist die Salzsalina in der Hand der USA und ein privates Unternehmen. Betreten verboten! Wir melden uns im Salina-Büro und siehe da wir bekommen Audienz. Eine sehr nette Dame hält uns einen Vortrag über die Entstehung und den Zweck der Salina. Zum Abschied dürfen wir Salzkristalle aus der Salina mitnehmen. 

Bonairs Salina ist berühmt wegen den grössten Salzkristallen die hier gewonnen werden. Dick unser Fahrer ist sichtlich beeindruckt. 

Salz wird hier 100% auf natürliche Weise gewonnen. Durch verschiede Wasserschleusen rund um die Salina wird laufend frisches Meerwasser in die Salina geschwemmt. Die verschiedenen Becken gehen von hellrosa bis hin zu einem dunkeln und satten Pink. Die Farbe Pink rührt von einem Bakterium her, welches hier natürlich vorkommt. Das Salz wird hauptsächlich in die USA und nach Venezuela für industrielle Zwecke verschifft. 


Sklaven Behausungen

Die importierten, afrikanischen Sklaven arbeiteten grössten Teils in der Salzsalina. Heute erinnern die Sklaven-Behausungen an die damalige Zeit. 

Es gibt weisse und rote Sklaven Häuser. 20 Sklaven mussten pro Haus unter gebracht werden. Wir fragten wie das geht! Der erste sitzt auf dem Boden mit dem Rücken an die Wand gelehnt, die Beine angewinkelt. Der nächste lehnt seinen Rücken an die Beine des Hintermannes und winkelt wiederum seine eigenen Beine für den nächsten vor ihm an.  usw…bis die Hütte voll ist. So mussten die Sklaven die ganze Woche über schlafen. Am Wochenende durften sie zu Ihren Familien im 40km entfernten Städtchen Rincon gehen. Ein 8 Stunden Fussmarsch in dieser Hitze und wieder zurück stand ihnen bevor! Kaum angekommen, mussten sie bald wieder zurück in die Salina um rechtzeitig die Arbeit wieder aufzunehmen.  

Scooter Fahrt Richtung Süden. Grandiose Landschaft. Phantastische Gegensätze.








Die rauhe Luvküste.


Monolithen auf Bonaire


Auf der südlichen Seite der Insel sieht man überall verschiedenfarbige Monolithen. Sie zeigten früher der Schifffahrt an, wo Salz geladen werden kann und wie sie navigieren müssen, damit die Schiffe nicht an den vorgelagerten Riffen verloren gingen. 

Dieser Monolith hat sieben Farben. Früher, lebten im nahe gelegenen Dorf die Menschen in Clans. Schiffe die auf Grund liefen wurden von den Clans in Beschlag genommen. Rund um das Schiffes welches ausgeschlachtet werden sollte wurde mit farbigen Bändern markiert und vor den anderen abgegrenzt. Jeder der sieben Clans hatte seine eigene Farbe. So gab es niemals Streit um die Schiffe.

 

Lac Baai

Hier sind wir an der südlichsten Stelle in Bonaire in der Lac Baai. Umgeben vom Aussenriff und Mangroven bietet das seichte, türkisblaue Wasser hervorragende Bedingungen für Surfer. Die dazugehörige Strandbar bietet ausgezeichnete Gerichte, ein Besuch lohnt sich auch wegen der wunderschönen und vielfältigen Farben des Wassers. 

 


Ein Ort wo wir die Seele baumeln lassen…

Esel Reservat Bonaire


1993 haben ein Holländisches Ehepaar dieses Esel-Reservat auf Bonaire aus eigenen finanziellen Mitteln gegründet. Angefangen hat es mit einem Esel, heute sind es bereits zwischen 600 und 700 Tiere, die hier leben. Die wilden Tiere streifen frei durch Bonaire, das haben sie immer getan, seit die Engländer sie auf Bonaire gebracht haben. Sie wandern seit hunderten von Jahren durch den Busch und an den Strassen entlang. Man sieht sie auch heute noch überall auf Bonaire. Durch den stetig über die Jahre wachsenden Tourismus und die Zunahme des Verkehrs, sind die Esel immer mehr zur Gefahr für sich selbst und für die Verkehrsteilnehmer geworden. Schwere Unfälle mit Esel waren keine Seltenheit mehr. So wurden die Esel eine Zeit lang eingefangen und auch verwundeten, alten und gebrechlichen Esel wurden und werden in dieses Reservat gebracht, wo für sie gesorgt wird. 

Eine Fläche von ca. 16 Fussballfelder stehen diesen 600 Esel Heute zur Verfügung. Sie bekommen Schutz, Wasser und Futter. Kranke Esel werden medizinisch versorgt. Junge Findelkinder werden mit der Flasche aufgezogen. Manche sind gerade mal 2-3 Wochen alt. Alternd gebrechliche Tiere werden in einem geschützten Gehege gehalten. Sie dürfen hier in Würde altern. Sie alle haben Namen und werden durch die Betreuer-Familie liebevoll umsorgt. 

Wir haben die Esel besucht. Eine wirklich tolle Einrichtung die hier für die Esel geschaffen wurde. Finanziert wird der Unterhalt mit Spenden. Ein kleiner Eintrittspreis wird pro Besucher verlangt, der wiederum den Tieren und dem Unterhalt zugute kommt. Wir kauften Karotten und gingen die Esel besuchen…







Kajak Ausflug zu den Mangroven 

Wir haben den Auflug im Bonaire Mangrove Center gebucht. Ein tolles Erlebnis! Mit den Kajak durch die Mangrovenlandschaft zu paddeln ist bei den teilweise sehr engen Passagen nicht immer einfach. Deshalb wird auch viel gelacht, wenn man sich wieder mal mit dem Paddel verheddert. Dazwischen geniessen wir die Stille in diesem grossartigen Naturgarten. 

Tomi, auf und bereit für den Kampf! Such Dir ein Kajak aus…

Ausstieg aus dem Kajak, los geht’s mit der Taucherbrille zwischen den Mangroven hindurch. Man sieht wunderbar die bewachsenen Wurzeln der Mangroven von unten, farbig, faszinierend. Grosse Fischschwärme suchen hinter den herabhängenden Mangroven-Wurzeln Schutz. 

Ein wunderbares Erlebnis! Madeleine strahlt, trotz lästigen Mücken-Attaken! Für einmal bleibe ich verschont. Ist ja auch mal ganz nett…



Ansicht unter den Mangroven

Die Fische verstecken sich vor neugierigen Blicken. 

Quallen die nicht Nesseln. Kopfüber schwimmen sie und buddeln sich mit dem Kopf in den Sand ein. Die Füsse, die aussehen wie Peterli ragen der Sonne entgegen. 

Klein Bonaire

ist eine unbewohnte Koralleninsel mit einer Fläche von ca. 6 km2, sie ist durchgängig flach und ragt auch nur wenige Meter über den Meeresspiegel. Nur einen Steinwurf von der Hauptinsel Bonaire entfernt. Sie ist wegen ihrer schönen Sandstrände, dem türkisblauen Wasser und ihrer wundervollen Tauchgründe bei Touristen und Tagesausflügler sehr beliebt. Das Eiland ist allerdings, wegen der intakten Unterwasserwelt im direkt angrenzenden Korallenriff und des klaren Wassers, ein beliebtes Ausflugsziel. Jährlich kommen bis zu 50.000 Hobbytaucher und -schnorchler auf das der Hauptinsel vorgelagerte Eiland. Für Tauchboote und private Segelschiffe gibt es rund um Klein Bonaire gelbe Festmacherbojen. Ankern ist zum Glück für die Korallengärten streng verboten! 

Im Jahre 1971 wurde der ‚‘Bonaire Marine Park'' gegründet, mit dem Ziel, die Flora und Fauna von Bonaire und Klein Bonaire zu bewahren; seit 1997 ist das Gebiet ein offizielles Naturschutzgebiet.

Im Februar 1997 wandte sich der Tauchpionier Hans Hass in einem offenen Brief erfolgreich an die Behörden von Bonaire, als die Frage diskutiert wurde, auf Klein Bonaire ein Hotel zu eröffnen. Das Vorhaben wurde daraufhin fallen gelassen.

Klein Bonaire hat schöne, weisse Sandstrände, die tausende Touristen anlocken. Im Hintergrund die Hauptinsel Bonaire.


Taucher- und Schnorchler’s Paradies 

Die faszinierende Unterwasserwelt

Eine gute Ausrüstung ist alles…so gehen Daniela und Nadine Fische anschauen…platsch und tschüss…bequemer geht’s nicht…direkt von der SeaBorne ins Wasser…Hier sind wir gut und gerne eine bis zwei Stunden am Schnorcheln. Der Fischreichtum und die unterschiedlichsten Arten - fantastisch! 

1. Regel, als Schnorchler oder Taucher! Wir müssen uns einen sogenannten „Tac“ besorgen. Das ist eine Plastikplakette, die uns berechtigt, die Unterwasserwelt zu erkunden. Sie ist an der Taucherbrille gut sichtbar anzubringen. Im nahe gelegenen Tauchshop findet man diese. Wenn man einen Ausflug in den Slagbai Washington Nationalpark plant, kauft man am besten den Tac für 25 USD. Der ist dann  für ein ganzes Jahr gültig und ist sogleich der Eintritt in den Park. Diese Gebühr ist ein Beitrag an den Stinapa National Marine Park, Schutz der Unterwasser Welt und des Naturerbe auf Bonaire, den wir sehr gerne zahlen. 

2. Regel, wir bekommen die standardmässigen Verhaltensregeln auf’s Auge gedrückt. Kurz: Nichts anfassen, nichts mitnehmen, Harpunieren verboten. Nur schauen!!! Keine Handschuhe tragen und nicht zu nahe ans Riff schwimmen. Fotografen sollen sich vorsehen, und mit den Flossen keinen Schaden an den Korallen anrichten. 

Landratten fahren mit dem Pick up und der Taucherausrüstung von gelbem Stein zu gelbem Stein. So sind auf Bonaire alle Tauchspots markiert. 

440px-Bonaire 1000 steps

Berühmter Tauchplatz auf Bonaires „1000 Steps“. Jeder Taucher der mit voller Ausrüstung diese 63 Treppenstufen hinab und wieder hinauf steigen muss meint, er hätte 1000 Stufen überwunden…daher der Name 1000 Steps! 

Ein wahres Paradies ist die Unterwasserwelt von Bonaire.

Bonaire wurde 2007 von ‚‘Forbes Magazine Traveller'' auf den vierten Platz der weltweit besten Tauchgebiete gewählt. Um dieses Paradies nicht zu gefährden, wurden strenge Regeln zum Schutze der Unterwasserwelt eingeführt.

Bereits am Bojenplatz kann man direkt vom Schiff ins Wasser springen. Das Riff ist bereits nach ein paar kräftigen Schwimmzügen erreicht und das Unterwasser-Vergnügen kann beginnen. 

Tomi und Rosita wollen es wissen und tauchen ab…

Tauchtouristen stellen für Bonaire einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar. Die Tauchplätze der Hauptinsel sind fast allesamt vom Strand aus erreichbar. Bootstransport ist nur für spezielle Divesites auf der Insel Klein-Bonaire nötig. Die Tauchplätze sind am Straßenrand mit gelben Steinen markiert. Man fährt also mit dem Pick Up von gelbem Stein zu gelbem Stein. Wir fahren mit der SeaBorne an die Tauchplätze vom Meer aus.  Es sind rund um Bonaire und Klein Bonaire gegen 100 Tauchplätze mit gelben Festmacherbojen markiert, die wir anfahren können. Die Marinepark Regeln sind klar. Jedes Tauchschiff darf zwei Stunden an der Boje fest machen, diese Zeit braucht man etwa sich an-und auszuziehen und eine Stunde zu tauchen. Danach muss man die Boje wieder verlassen, damit der nächste auch seine Freude am Tauchspot haben kann. 

Besondere Tauchplätze auf Bonaire sind im Norden „1000 Steps“ und im Süden „Angel City“, sowie das Wrack der „Hilda Hocker“. Ein ganz aussergewöhnlicher Genuss und ein tolles Taucherlebnis ist das Tauchen zwischen den Brückenpfeilern der Salzsalina im Süden. 

Schwerelos zwischen den Brückenpfeiler der Salina. Es wimmelt hier von Fischen. 


Liebe Familie und Freunde 

Unsere Reise geht nun weiter. Wir reisen für drei Monate mit dem Wohnmobil quer durch die USA. 

Wir wünschen Euch eine gute Zeit.

Liebe Grüsse 

Nadine und Tomi


r fiz© Tomas und Nadine Cervera 2012