USA 5. Teil 


Antelope Canyon Tour                  Bundesstaat Arizona 

Der '''Antelope Canyon''' ist der meistbesuchte Slot Canyon im Südwesten der Vereinigten Staaten. Für uns war er einer der eindrücklichste Canyon mit einem phantastischen Farbenspiel, wenn die Sonne durch die Spalten blinzelt und dem ausgewaschenen Sandstein eine ganz besondere Optik und einen unverwechselbaren Charme verleiht. 

Der Antelope Canyon besteht aus dem Upper Antelope Canyon und dem Lower Antelope Canyon und befindet sich in der Nähe von Page in Arizona. Er wurde vom Antelope Creek gebildet, einem etwa 30 km langen und nur selten nach Sturzregen im Ursprungsgebiet in den "Mormon Ridges" wasserführenden Bach. Der Bach und seine Canyons verlaufen in etwa parallel zu den Rocky Mountains von Südsüdost nach Nordnordwest in einer auf dem Colorado Plateau häufigen Kluftrichtung. 

Lage und Begehbarkeit

Die Antelope Canyons liegen in der Nähe des Lake Powell in der "Navajo-Nation-Reservation". Die meiste Zeit über sind beide Canyonteile trocken und zugänglich. Wenn Regenfälle angekündigt sind, besteht für die Canyons auf Grund der Gefahr von Sturzfluten ein Betretungsverbot. 1997 kamen bei einer solchen Sturzflut - die außerhalb der Canyons völlig unspektakulär verläuft - im Lower Antelope Canyon elf Touristen ums Leben. Beide Canyons sind nur mit geführten kostenpflichtigen Touren begehbar. Da sich beide Canyons im Navajo-Reservat befinden, wird zusätzlich zur kostenpflichtigen Tour eine Gebühr erhoben. Der Transport zum Upper Canyon geschieht im Rahmen der Tour über Geländewagen. Der Lower Canyon wird über einen kurzen Fußweg erreicht. 

Upper Antelope Canyon 

Der Upper Antelope Canyon, gilt als Tipp für Fotografen, weil sich hier durch die Erosion des roten Sandsteins, der Teil der Moenkopi-Formation ist, außergewöhnliche Formen gebildet haben.  Hauptsächlich in den Sommermonaten ergeben sich durch die von oben hereinscheinende Sonne die sogenannten ''Beams'', die vor allem um die Mittagszeit oft für fantastische Farb- und Lichtspiele sorgen. Der Upper Antelope Canyon ist ebenerdig begehbar, bis zu 44,3 m tief und hat eine Länge von etwa 400 m. Schade ist nur, dass man in einer Kollonne in den Canyon und wieder zurück muss. Man ist in einer Gruppe mit ca. 20 Besuchern gefangen. Während unserer Tour in dem verhältnismässig kleinen und engen Canyon waren auch noch etwa 20 weitere Gruppen von Foto-Schiesswütigen Touristen im Canyon. Massenabfertigung im Stundentackt. Es hat uns zuerst gar nicht gefallen! Man wird regelreicht gedrängt und vorwärts getrieben, wie eine Herde Kühe, es bleibt keine Zeit zum Staunen und Geniessen…schade eigentlich... Erst als wir nachher die tollen Bilder sahen, waren wir richtig begeistert. 

Hier sind ein paar fotografische Eindrücke:






Lake Powell

Der Lake Powel ist ein Stausee in den Vereinigten Staaten von Amerikaun und liegt rund 350km nordöstlich von Las Vegas im Grenzgebiet von Utah und Arizona. Er entstand Mitte der 1960er Jahre durch Aufstauung des Colorado River an der Ostseite des Grand Canyon und entwickelte sich auf Grund vielfältiger Freizeitangebote um den See und zahlreicher Sehenswürdigkeiten im Umland zu einem beliebten Urlaubsziel. Niederschlagsarme Jahre und eine verstärkte Wasserentnahme lassen den Wasserpegel des Sees seit Jahren stetig sinken.

Eine riesige trichterförmige Staumauer die schwindelerregend in die Tiefe ragt. 

Über diese Brücke fahren wir zum Staudamm und dem Besucherzentrum Lake Powell. 

Geschichte des Lake Powell

Mit der Fertigstellung des Glen-Canyon-Staudamm’s wurde der Glen Canyon ab dem 13. März 1963 vom Colorado überflutet und bis zum 22. Juni 1980 zum Lake Powell aufgestaut. Benannt wurde er nach dem Bürgerkriegsveteranen Major John Wesley Powell, der im August 1879 mit acht weiteren Männern den Glen Canyon erforschte. Heute ist der See nach dem Lake Mead (Nevada/Arizona) der zweitgrößte Stausee der Vereinigten Staaten. Bei maximaler Stauhöhe hat er eine Länge von rund 300km, ist am Damm 171m tief und bedeckt eine Fläche von 653km² (auf Seespiegelhöhe von 3.700 Fuß – 1.127m). Mit rund 33,3 Mrd.m³ (= 33,3km³) Wasser überflutet der Lake Powell dann 96 Canyon’s und erstreckt sich weit in die Mündungen des von Nordwesten her kommenden Escalante River sowie des von Osten her kommenden  San Juan River. Die Küstenlinie des Sees ist mit 3.153km (1.960 Meilen) länger als die gesamte Westküste der USA.

Im Jahre 1972 beschloss der amerikanische Kongress die Einrichtung der Glen Canyon National Recreation Area, die ca. 5.058km² umfasst und von denen der Stausee selbst nur 13 % einnimmt. Das Nationalerholungsgebiet gehört zum ''National Park System'' und grenzt im Nordosten an den Canyonlands-Nationalpark sowie im Süden an den Grand-Canyon-Nationalpark.

Nach sechs niederschlagsarmen Jahren und intensiver Wasserentnahme (u.a. aus Las Vegas) sank der Pegel bis zum Sommer 2005 um etwa 45m, was rund zwei Drittel des ursprünglichen Wasservolumens entspricht. Im September 2012 war (laut Auskunft im Staudamm-Besucherzentrum) die Wassermenge auf nur 61% gesunken, voll war der See zuletzt 2001. Durch den Rückgang sind breite Strände entstanden, die Enden der äußeren Canyons sind trockengefallen. Die ''Rainbow Bridge,National Monument'' (Regenbogenbrücke) ist vom Ufer her nur über einen längeren Fußweg zu erreichen, und es sind Felsformationen aus dem Wasser aufgetaucht, die seit 30 Jahren nicht mehr zu sehen waren.

Nächster Stopp: 

Las Vegas 

Bundesstaat Nevada

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Nach vielen Stunden eintönige Fahrt durch die Wüste Nevadas sind wir auf dem Campground von Las Vegas angekommen. Der Wetterbericht versprach uns Temperaturen bis zu 39 Grad. Kurz entschlossen buchte Tomi für ein paar Nächte das Luxor Hotel. 

Das Luxor Hotel in Form einer Pyramide ist ein imposanter Bau. Wir wohnen im 19. Stock mit wunderbarem Weitblick in die karge Wüstenlandschaft von Nevada.  

Gestaltung und Design Luxor Themen Hotel

Das ''Luxor'' ist vor allem durch seine besondere Außen- und Innengestaltung, die aus der Feder des Architekten Veldon Simpson stammt, bekannt geworden. 

Die Baukosten betrugen 400 Millionen Dollar. Das Hotel wurde mit 6000 Arbeitern in 18 Monaten fertiggestellt. Die äußere Form gleicht einer schwarzen Glaspyramide, wobei sich nördlich – vom Las Vegas Strip aus gesehen rechts daneben – noch zwei weitere Hotelkomplexe befinden.  Diese sogenannten ''Towers'' sind konventionelle Stahlskelettbauten mit jeweils 30 Stockwerken, die ost- und westseitig an die Pyramide grenzen. Sie sind abgestuft und wirken daher optisch wie aus Quadern zusammengesetzt, angelehnt an die Bauform von Zikkurats. Die beiden ''Towers'' wurden zur Kapazitätserweiterung im Jahr 1998 nach der Eröffnung des ''Luxors'' eröffnet. Die Zimmer in der Pyramide sind etwas preiswerter als die etwas neueren und größeren Zimmer in den nebenstehenden Türmen.

Die Pyramide ist 107 Meter hoch und besteht, ebenso wie die ''Towers'', aus 30 Stockwerken. Vor dem Hotel befindet sich eine verkleinerte Nachbildung der Große Sphinx von Gizeh in ihrem unbeschädigten Urzustand im Maßstab 1:2, ebenso findet man nahe der Zufahrt vom Strip einen sandsteinfarbenen Obelisken, der die Namen des Hotels in beleuchteten Buchstaben trägt.

Insgesamt besitzt das Hotel 4400 Zimmer inklusive 236 Jacuzzi-Suiten. Es liegt somit auf Platz sechs der Liste der größten Hotels mit den meisten Zimmern der Welt. Diese sind in der Pyramide durch insgesamt 16 schräg verlaufende Aufzüge, die so genannten ''Inclinators'', erreichbar. Die Fensterfront der Hotelzimmer verläuft schräg (circa 39 Grad aus der Senkrechten), die Innenwände sind jedoch alle senkrecht. Das Spezialglas verhindert trotz dieser Architekturform eine übermäßige Erwärmung der Zimmer, wobei in jedem Raum zusätzlich eine Klimaanlage für Abkühlung sorgt.

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Es hatte zwei solche Betten in unserem Zimmer! 

Geschichte 

Das Hotel wurde von der Mandalay Resort Group errichtet. Im Juni 2004 kaufte die MGM Mirage-Gruppe die ''Mandalay Resort Group'' auf, so dass sich das Luxor sowie die benachbarten Hotels Mandalay Bay und Excalibur jetzt in deren Besitz befindet. Die drei Hotels sind mit einer Hochbahn verbunden und einer Fussgänger-Passarelle, die teilweise unterirdisch auf Rollbändern verläuft. 

Innerhalb der Hotellobby befand sich ursprünglich ein künstlicher Fluss, der rund um das Casino führte. Auf diesem Fluss verkehrten Fähren, die die Hotelgäste zu den jeweiligen Aufzügen brachten, was zu erheblichen Verzögerungen führte. Aus diesem Grund wurde dieser Service eingestellt. An seiner Stelle bot das Hotel „Nilrundfahrten“ an, die unter Führung Aussicht auf nachgebaute Sehenswürdigkeiten aus dem alten Ägypten boten. Bereits kurz nach der Hoteleröffnung wurden diese Fahrten wieder eingestellt. Dies gründete sich zum einen darauf, dass immer wieder Besucher und Gäste ins Wasser fielen, andererseits aber auch auf Gerüchte, dass angeblich die Geister von drei beim Bau des Hotels getöteten Arbeitern während der Tunneldurchfahrten erschienen. Bei einem Umbau der Lobby im Jahr 1995 wurde dieser künstliche Nil wieder entfernt.

Eingang und Hotellobby

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Auf der Unterhaltungsebene befand sich außerdem eine Großdiskothek, das ''Ra''. 2006 wurde sie geschlossen und 2007 unter dem Namen ''LAX'' mit neuem Betreiber wiedereröffnet. In den Folgejahren wurden weitere Renovierungsarbeiten vorgenommen, 2008 hatte im Theater eine neue Show des Cirque du Soleil mit Zauberkünstler Criss Angel Belive Premiere. Neben vielen Restaurants, Bar’s, Snack Verpflegungen, ein Wellness Angebot, Shoppingmeile und natürlich ein riesieges Spielcasino. Eine Poollandschaft mit 4 grossen Pools. Und eine eigene Kapelle für die vielen Heiratswütigen in Las Vegas. 

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An der Spitze der Pyramide befindet sich ein senkrecht in den Himmel gerichteter Lichtstrahl. Er ist so stark, dass man ihn bei günstigen Witterungsverhältnissen vom gesamten ''Las Vegas Valley'' aus sehen kann. Im Frühjahr sieht man in dem Lichtstrahl Millionen von Motten tanzen. Der Strahl wird von 39 Xenon-Lampen erzeugt.

Das Interieur ist teilweise noch im ägyptischen Stil dekoriert, das ägyptische „Thema“ des Hotels wird aber im Rahmen von Umbaumaßnahmen sukzessive entfernt, was wir sehr bedauern. 

Nacht’s auf dem Las Vegas Strip ist der Himmel von tausenden Lichtern und Leuchtreklamen beleuchtet. Alles ist gigantisch und unermesslich gross, fantastisch, einmalig! Ein paar Bilder von unserer Nachtschwärmertour. 

Den ganzen Strip entlang wird man von angenehmer Musik berieselt. Die Lautsprecher sind im Grün der Pflanzen unsichtbar platziert. 

Menschenmassen schlängeln sich durch die eindrucksvoll beleuchteten Reklametafeln und Leuchtschriftn. 

Die sechs Aria-Towers, einige stehen schräg in der Landschaft, alle sind verschiedenfarbig beleuchtet. 

Diese imposante Leuchtreklame ist wohl einer der grössten Bildschirme weltweit. 

Themen-Hotel Paris, der Nachgbaute Eifelturm ist genau um die Hälfte so gross wie das Original in Paris. Es befindet sich ein schickes Restaurant im Turm, leider waren wir mit unserer Freizeitbekleidung nicht erwünscht. Im Minimum Sakko, Lange Hose und Kravatte  wurde verlangt. Schade, die Aussischt auf den Strip soll fantastisch sein. Freier Blick auf das Bellagio Hotel welches direkt gegenüber liegt und alle viertel Stunde ein Wasserballet mit Fontänen umspielt mit Musik die Gäste begeistern. 

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Breitaufnahme vom Las Vegas Strip

Das Themenhotel Excalibur ist schon ein älteres Modell. Von aussen wie ein Märchenschloss. Von Innen gleicht es der Ritterzeit. Früher soll es dort ein Restaurant gegeben haben wo man die Knochen des Hähnchens wie es zur Ritterzeiten und Festmahlen üblich war, über die Schulter nach Hinten schmiss. 

Auch am Tag hat Las Vegas durchaus seinen Reiz

Wir nehmen den hop on, hop off Bus und sehen uns die ganze Stadt während einer Rundfahrt an. Man kann aus- und einsteigen wo es einem passt und weiter geht die Fahrt! Zu Fuss ist gerade mal der Strip zu bewältige, auch da bekommt man bereits Plattfüsse vom Gehen. Auf diese Weise haben wir die beste Sicht, in vernünftiger Zeit mit Tour Gides, die ihr Wissen über die Stadt gerne den Turisten für ein Trinkgeld erzählen. 

Das Themen Hotel New York, New York

Themen-Hotel New "York New York" mit einer wilden Maus vor dem Hotel, 24 Stunden non stop in Betrieb. 

Die MGM Studios, wo Filmserien gedreht werden. 

Die Aria Hotel mit ihren schrägen Hotelkomplexen, eindrücklich auch am Tag. 

Architektonische Wunderwerke, hier eigens für Prada und Konsorte…

Das Wynn und Encore Hotel…zwei riesige imposante Bauten. 


Im Themen-Hotel "New York New York" ist ein Stadtteil von New York mit engen Gassen und alten Häusern dargestellt worden. Das Bild zeigt das Hotel also von innen! Sehr autentisch dargestellt. 

Themen-Hotels die uns zum Staunen und Schauen aufhielten und rundum begeisterten. Wir schlendern von Hotel zu Hotel und sind hin und weg, soo viele wow’s!! Einfach alles ist hier in Las Vegas, grösser, schöner, gigantischer, einmalig und unvergesslich imposant. 


Die drei Themen-Hotel die uns am besten gefallen haben...

Bellagio-Themenhotel 

Das '''Hotel Bellagio''' ist ein Luxushotel am Las Vegas Strip. Es gehört dem Verbund "The Leading Hotels of the World" an und ist eines der größten Hotels weltweit. Eigentümer ist die MGM-Resorts-International-Gruppe, welche das Resort auf dem Gelände des ehemaligen "The Dunes" erbaute. Das Belallagio beschäftigt rund 8.000 Mitarbeiter. 

Die Anlage des Hote’s ist der italienischen Landschaft des Comer See’s nachempfunden. Zur Hotelanlage gehören ein 3,2 Hektar großer See, die Ladenpassage „Via Bellagio“, ein Spielbank|Kasino sowie zwei Hochzeitskapellen. Das Hotel besaß bei seiner Eröffnung 1998 3.015 Zimmer im 36-stöckigen ''Main Tower'' (151m), 2004 kamen durch den Bau des 33-stöckigen, südlicher gelegenen ''Spa Towers'' (119m) 935 Zimmer und Suiten hinzu. Die ''Bellagio Towers'' zählen zu den "Leading Hotels of the World" und wurden zwölfmal in Folge (2000–2012) mit dem bekannten ''AAA Five Diamond Award'' ausgezeichnet. Zwei der Restaurants im Komplex, ''Le Cirque'' und das ''Picasso’' tragen ebenfalls diese Auszeichnung. Darüber hinaus erhielten die Restaurants ''Picasso'' (zwei Sterne) sowie ''Le Cirque'' und ''Michael Mina'' (je ein Stern) Auszeichnungen des "Guide Michelin". Der "Cirque du Soleil" gastiert mit der „Wassershow" ''O'' in einem eigens errichteten Theater im Hotel.

Teil der Anlage ist auch die ''Bellagio Gallery of Fine Art'', eine Kunstgalerie mit wechselnden Ausstellungen, sowie ein Wintergarten, in welchem je nach Saison aufwendig gestaltete Gartenschauen präsentiert werden.

Bellagio Las Vegas Nacht

Bekannt ist das Hotel vor allem wegen der ''Fountains of Bellagio'', einer computergesteuerten Wassershow. Dazu befindet sich im See vor dem Hotel eine Installation aus über 1200 Düsen und rund 4000 Lampen. Einige der Düsen schießen Wasser über 140Meter in die Höhe, andere sind beweglich und können ihren Strahl „tanzen“ lassen. Die Anlage wird vollautomatisch gesteuert. Täglich zwischen 15:00-und 24:00Uhr zeigen die ''Fountains'' mehrmals pro Stunde ihre Show, die zu wechselnden Musikstücken choreographiert wird. Es sind etwa 30 verschiedene Stücke im Repertoire. Der See wird durch eine lange vor Errichtung des Hotels gefasste Grundwasserquelle gespeist, welche einst der Bewässerung des Dunes-Golfplatzes auf dem Gelände diente. Die Anlage wurde von der amerikanischen Firma ''WET'' erbaut, welche auf die Errichtung solcher Wasserspiele spezialisiert ist.

Das Bellagio beheimatet zudem den legendären ''Bobby’s Room'', in dem das Big Game stattfindet. Hier spielen die vermögendsten Pokerspieler um die höchsten verfügbaren Einsätze. Um Eintritt zu erhalten, muss man bereit sein, um mindestens 20.000 USD (minimaler Buy-In) zu spielen.


Venetian Resort Themen Hotel

      

Zu dem 4.049 Suiten umfassenden Hotel gehören achtzehn Restaurant’s, zahlreiche Geschäfte und Boutiquen, ein Kasino und ein Madame Tussauds-Wachsfigurenkabinett.

In dem Hotel sind venezianische Sehenswürdigkeiten wie die Rialtobrücke, der Markusplatz oder der Campanile wiederzuerkennen. Selbst die venezianischen Kanäle wurden im und vor dem Hotel nachgebaut (allerdings nur knietief), einschließlich Gondeln mit singenden Gondolieri.

Am 30. Dezember 2007 wurde das Schwesterhotel „The Palazzo“ zwischen dem Venetian und dem Wynn eröffnet. Zusammen haben beide Hotels 7.128 Zimmer, es ist somit der größte Hotelkomplex der Welt.


Die Gondolieri singen „o solo mio“ einfach herrlich! Und die Menschen stehen Schlange für Tickets!

Ein Gelati am Stand und die vielen begeisterten Menschen beobachten, ist das nicht begehrenswert? 


Alles mit echten Blumen geschmückt.

Der Himmel ist zugleich die geschlossene Decke des Hotels. Das Lichtspiel am Himmel ist identisch zur Realität. Fantastisch! 

Es wurde an jedes scheinbar unwichtige Detail gedacht. Man hat wirklich das Gefühl sich in einem Palazzo in Italien zu befinden. Wir sind unglaublich beeindruckt und unsere Begeisterung wächst und wächst mit jedem Schritt in’s Unermessliche. Dass es sowas überhaupt gibt? 


Caesars Palace Themen Hotel

Vor ungefähr 30ig Jahren war Tomi das erste mal in Las Vegas. Der Caesars Palace war stehts in seinen Erinnerungen fest verankert. Wir waren gespannt zu erfahren, ob sich seine Erinnerungen an den damaligen Caesars Palace bewahrheiten würden. Zu userer Überraschung war ausser dem Standort des Caesars nichts mehr so wie es einmal war. Laufend wurde das Hotel erweitert, umgebaut, und immer wieder neu gestaltet. Wenn man sich für die Geschichte der Hotels in Las Vegas interessiert ist der Werdegang und die steten Veränderungen mit den Jahren und den Trends in Las Vegas unglaublich interessant zu verfolgen. 

800px-The Forum Shops at Caesar's

Das "Caesars Palace''' ist im Stil eines antiken-römischen Palastes errichtet; der Name leitet sich von Galius Lucius Caesar her, dem Herrscher des antiken Rom, und soll dessen Pracht widerspiegeln.

Das luxuriöse Hotel am Las Vegas Boulevard besitzt 3.960 Gästezimmer und Suiten in sechs Zimmertürmen. Säulen, Statuen und Wasser-Fontänen prägen das Erscheinungsbild der Anlage. Das im Hotel integrierte Spielkasino belegt eine Fläche von etwa 15.000 Quadratmetern. Die ''Forum Shops'', ein großes Einkaufszentrum mit exklusiven Geschäften sowie ein weitläufiger Pool- und Gartenbereich gehören ebenso zu dem Komplex.

Noch nie haben wir so viel elegante und luxuriöse Restaurants gesehen, auf einer relativ kleinen Fläche wie hier in Las Vegas!  Architektonische Wunderwerke die in Perfektion mit Flair, Ambiente und Design ineinander verschmelzen. Wir kennen viele tolle Gaststätten, doch diesen Luxus und diese Schönheit zu erleben ist der Wahnsinn! 


Wir waren fasziniert von der perfekten Inszenierung des Himmels. Stündlich wird der Sonnen-Aufgang und der Sonnen Untergang dargestellt. Verblüffend ist, wenn beim Abendessen auf der Plazza plötzlich die Sonne aufgeht, die Abendstimmung in die Morgendämmerung wecheslt. Dazu drehen sich die Statuen oder wechseln Ihren Blick. Wir waren so begeistert und kamen nicht mehr aus dem Staunen heraus! 


"The High Roller“  im Vergnügungskomplex The LINQ am Las Vegas Strip ist mit einer Höhe von 167 Metern das derzeit höchste Riesenrad der Welt. 

Leider waren wir mit unserer Buchung einen Tag zu spät. Die beste Zeit, nämlich zum Apéro, wenn es bereits dunkel ist an der Bar in einer der Gondel nach ganz oben zu schweben und dabei ein Cüpli geniessen. Die tausende von Lichter bewundern und, und und…      Ja, leider, leider sahen wir nur zu! Alle Plätze waren heiss beghert und ebenso ausgebucht. 




Das ‚"Stratosphere Las Vegas" ist ein Hotel, ein Casino und ein Aussichtsturm. Das Hotel mit 2.444 Zimmern ist vor allem für den ''Stratosphere Tower'' bekannt, dem mit 350 m höchsten freistehenden Bauwerk der USA westlich des Mississippi River.

Wir liessen uns kulinarisch auf wunderbare Weise verwöhnen und genossen ein köstliches Mittagessen im Stratosphere Tower. Das Restaurant dreht sich einmal ganz um die eigene Achse jede volle Stunde. Der Ausblick auf den Strip und die giganschen Hotel’s, die wunderbare Weitsicht in die Wüste und die Berge war einfach toll. 150 wagemutige Menschen lassen sich Täglich vom obersten Punkt des Towers an einem Seil in die Tiefe fallen und findes es wahrscheinlich genial wenn sich das Adrenalin im Körper frei setzt.  Wir beobachteten die fliegenden Menschen während des Essens, und hofften, dass alle unten gut und sicher landen! enjoy your lunch, hiess es vom Oberkellner! 

 


Wir lassen die Maschine entscheiden, die letzten Dollars rein in die Kiste! Naja, war wohl nichts gewesen…kein Gewinn...

Tschüss Las Vegas du wunderbare Stadt hast und viel Freude beschert… wir kommen wieder! 


Weiterfahrt nach Williams, Arizona

Von hier aus wollen wir den Grand Canyon besichtigen. Leider hat uns Las Vegas einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir sind beid krank geworden und liegen wie die toten Fliegen im WoMo. Offenbar hat und die Hitze bei 39 Grad und die auf unter 20 Grad gekühlten Hotels zugesetzt. 


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r fiz© Tomas und Nadine Cervera 2012