Blue Mountains                                                                       Oktober 2017


Wo befinden wir uns: 

Etwa zwei Autostunden ab Sydney erreichten wir in Richtung Landesinnere die Blue Mountains. Die Blue Mountains sind ein Gebirge im Bundesstaat New South Wales, deren Ausläufer ca. 60 km westlich von Sydney beginnen. Große Teile der Blue Mountains wurden im Dezember 2000 vor allem wegen der Artenvielfalt der Eukalyptusbäume zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt. 


Die Blätter der Eukalyptusbäume verdunsten das ätherische Eukalyptusöl, welches in die Atmosphäre seine Teilchen abgiebt. Duch diese Vermischung entsteht eine Blaufärbung des Nebels der über den Bergen liegt. Nach diesem blauen Nebel wurden die Blue Mountains benannt. 


Blue Mountains Gebirge 


Katoomba Falls 

Direkt am Ausgangspunkt für alle Aktivitäten in den Blue Mountains haben wir einen Campingplatz gefunden. 


Bereits am Ankunftstag machen wir eine kleine Schluchtenwanderung mit Blick auf die Three Sisters. Steil gehen die Treppen hinunter in die Schlucht und wieder hinauf. 


Three Sisters

Auf diese drei Schwestern war ich seit Anfang unserer Austalienreise gespannt. Etwas mystisches geht von ihnen aus, das wusste ich bereits schon vor unserer Abreise. Wie sie so da stehen, stolz und vollkommen ragen sie in den blauen Himmel. Eine Verbundenheit strahlen sie aus, im hier und jetzt und in der Ewigkeit. Unter ihnen das sanfte Grün welches sie in die Umgebung einbettet, der betörende Duft der Eukalyptusbäume in dieser wilden Umgebung. Sie symbolisieren uns drei Geschwister…




Traumzeit

Eine australische Traumzeitlegende der Aborigines besagt, dass die drei Schwestern Meehni, Wimlah, und Gunnedoo hier mit ihrem Vater, Tyawan, einem Zauberdoktor, lebten. Nahe bei ihnen wohnte auch der Bunyip, vor dem sie Angst hatten.

Eines Tages erschrak Meehni, als sie einen Tausendfüssler erblickte und warf nach diesem einen Stein, der aber über die Klippen rollte. Bunyip wachte auf und war verärgert; als er die Schwestern erblickte, ging er wütend auf sie los. Tyawan nahm seinen Zauberknochen und verwandelte die drei nahe beieinander stehenden Schwestern in drei Felstürme, um sie zu schützen.

Der Bunyip wandte sich nun gegen Tyawan, der sich selber in einen Leierschwanz verwandelte und davonflog. Dabei verlor er seinen Zauberknochen, den er auch heute noch sucht; die drei Schwestern warten und hoffen, dass er ihn bald findet.


Three Systers und der blaue Dunst über den Eukalyptuswälder 




Von einem Hochplateau aus kann mann mit der Scenic Railway in einer Minute bis in die Mittelstation fahren. Der Zug hat eine 52° Neigung. Früher war die Bahn nicht so komfortabel gebaut. Sie diente in erster Linie dem Kohletransport in den Katoomba Kohle-Minen. 


Eingang der Kohlen-Mine und Pferdefuhrwerk für den Abtransport der Kohle 


So sollen einmal die Häuser der Kohleminen Arbeiter ausgesehen haben. 


Schirmpalmen 


Ein 3 km langer Holzpfad führte uns durch den dichten Eukalyptuswald. Grillen zirpen, Vögel kreischen und wir sind mitten drin, atmen den wunderbaren Eukalyptusduft ein, der uns bis nach unten in die Talstation begleitet. 




Mit dem Scenic Cableway / Seilbahn fliegen wir hoch über die Blue Mountains von der Talstation zum Ausgangspunkt auf die Aussichtsplattform. 


Es gibt endlose Wanderwege rund um die Blue Mountains. Wir genossen drei wunderbare Tage in dieser  herrlichen Region. 


Die Strasse durch die Blue Mountains 


Die rote Strassenführung auf der Karte soll zeigen wie gross das Gebiet der Blue Mountains ist. Der Rundweg kann man gut mit dem Auto fahren. Wir brauchten einen ganzen Tag für die Route. Er führt über enge Pass-Strassen hoch hinaus über die Baumwipifel mit Blick auf den dicht bewachsenen Regenwald. 

Dann geht’s wieder hinunter ins Tal. Kleine Dörfer da und dort. Über weite grüne Flächen vorbei an grasenden Schaf- und Rinderherden. Die Strecke liegt auf 1’400 m.ü.M. Die Temperaturen sind kühl. In der Nacht fallen sie auf 5°C. Im Südwesten der Route liegen die Jenolan Höhlen, sie sind das Ziel unserer Fahrt. 


Jenolan Caves 

Die Jenolan Caves sind eine Höhlengruppe im Weltnaturerbe Blue Mountains, einem Gebirgszug im australischen Bundesstaat New South Wales. Das Wort Jenolan“ bedeutet „hoher Berg“ in der Sprache der Aborigines vom Stamm der Gundungarra. Es handelt sich bei diesen Höhlen mit einem Alter von 340 Millionen Jahren um die ältesten entdeckten offenen Kalkstein-Höhlen der Welt.


Das ist der offizielle Weg durch diese Höhle mit dem RV. Das war ganz schöne knapp. Links, rechts und oben nur ein paar cm Platz zum Durchfahren. Wir waren dann auf der ganzen Strecke auch das einzige Fahrzeug unserer Grösse. Offenbar sind wir etwas mutiger als der Rest der Campergemeinschaft.







Auf der anderen Seite kamen wir aus der Höhle in ein kleines Dörfchen das aus einem Hotel und einem Touristenbüro mit Souvenirshop besteht (oben). Wir parken unseren RV. Es gibt viele verschiedene Hölentouren von leichten Wanderungen bis zu richtigen Kletterertour. Die meisten Hölen sind mit Stufen ausgestattet und von denen sind bei jeder Begehung um die 300 Stufen zu bewältigen. Uns interessiert vor allem die Diamond Cave. Sie ist im Innern sehr gross mit einem kristallblauen See. Zu unserer Enttäuschung, sind alle Touren nur mit Tour-Guide möglich und die Preise sind überirdisch. Die Tracks sind alle abgesperrt, man kann nicht alleine gehen. 




Wir lümmeln einwenig in der Gegend umher und sehen doch noch Dies und Das. 


Ein Mini-Stausee zur Wassergewinnung.










Eine blühende Glizinie, was für eine Pracht. 




Wir fuhren den ganzen Weg wieder zurück und waren froh, den letzten freien Campingplatz bei den Katoomba Falls erwischt zu haben. 

 

Im Kaffeehaus 


Unterwegs nach Melbourne 

Südlich von Wollongong schlängelt sich der Princes Highway entlang der Küste von New South Wales, vorbei an den Ortschaften Nowra, Batemans Bay und Bega, bevor er südlich von Eden über die Grenze nach Victoria führt. 


Zwischen Sydney und Melbourne folgt ein Sandstrand dem Nächsten. 



Spektakuläre Schlangen-Strasse auf dem Pacific Highway an der Küste 






Idyllische Ruhe nach einem anstrengenden Tag am Steuer


In einer kleien Ortschaft haben wir einen super schnuckligen Campground gefunden, der an einem Salzwassersee liegt. 


Der Australische Brillenpelikan 


Die riesigen Pelikane lassen die Fischer nicht aus den Augen. Sie sind ein Stück grösser als ein ausgewachsener Schwan.




Der Australische Brillenpelikan erreicht eine Körperlänge bis zu 1.80 Meter. Die Flügelspannweite beträgt bis 2,5 Meter. Sie wiegen zwischen 4 und 7 Kilogramm. 




Beschaulich und ruhig an diesem schönen See


Dieser Ausschnitt auf das Wasser war die Sicht aus unserem Wohnmobil. Was will man mehr….


Weiter Südlich, immer weiter…


Wir machen am Eden-Beach einen Halt für einen ausgedehnten Strandbummel. Anschliessend Brunchen wir, wie jeden Sonntag. 



Eden-Beach. Das Wasser ist um die 20°C. und somit eisigkalt für uns. Mit den Füssen im Wasser waten geht gerade noch. 







Wir fahren einen kleinen Umweg der als „Tourist Drive“ gekennzeichnet ist. Eine schöne Aussiht erwartete uns. Der Pazifik in der Ferne. Eine Lagune mit Sand. 





Lakes Entrance, Bundesstaat Victoria


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Campingplatz in Lakes Entrances


Lakes Entrance Fährbrücke 



Lakes Entrance Lagune 


Ninety Mile Beach / 90 Meilen Sandstrand 

Der spektakuläre Ninety Mile Beach soll der drittlängste, ununterbrochene Strand der Welt nach dem Praia do Casino, an der brasilianischen Südküste und Padre Island am Golf von Mexico in den USA sein.

Ninety-Mile Beach at Lakes Entrance

Echt beeindruckend 

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Eine Luftaufnahme der 90 Meilen Beach 

Der Strand ist etwas mehr als 150 km (90 mls.) lang und erstreckt sich von Port Albert in nordöstlicher Richtung bis zum künstlich angelegten Kanal The Entrance bei Lakes Entrance. Ein wirklich beeidruckender Strand direkt am Pazifik. 


Tomi ist happy mit seinem Abendessen fish and chips. Das bekommt man überall und es scheint so etwas wie das Nationalgericht der Aussies zu sein.

Im kleinen Touristen- und Ferienort Lakes Entrances gibts die besten Fish & Chips, sagt unser Reiseführer. Bei der Nachfrage zauberte unsere Rezeptionistin strahlend ein Prospekt hervor. Leider ist wie in vielen Restaurants im Aussiland nur Take Away’s anzutreffen, ohne Sitzgelegenheit. Wir nehmen unser Päckli Fish & Chips und geniessen unter einem Baum an der Strasse unsere Fish & Chips zusammen mit den letzten Sonnenstrahlen. Befund: Sie waren sehr gut, doch diejenigen von Antigua waren besser! 😉 Diejenigen die mit uns einmal in Antigua waren, kennen den 2 Stöckigen Londonbus als Fish & Chips Restaurant. 


Die Schwarzen Schwäne von Australien

In Queensland auf der Suche nach den Schwarzen Schwänen sind wir riesige Umwege gefahren ohne einen einzigen zu sehen. Etwas waren wir damals schon enttäuscht. In Lakes Entrance aber, ganz zufällig beim Spaziergang entlang des Sees treffen wir auf viele der wunderschönen Schwarzen Schwäne. 







Die Lagune von Lakes Entrance, dahinter den weiten Pazifik 

Aussichtpunkt Lakes Entrance


Zwei Kookaburras hocken auf einer Stange und singen uns das Lied vom Lachenden Hans 


Wir fahren nochmals 400 km. Wieder ein anstrengender Tag am Steuer, unser Ziel ist Phillips Island. Phillips Island ist mit einer Brücke zum Festland verbunden. 

Bevor wir die Bücke überqueren, kaufen wir nochmals das Nötigste im Dörfchen San Remo ein. 

Typische Fassade bei älteren Häusern, reich verziert mit originellen Metallgittern.


Auch typisch sind die hübschen Kirchen im Kolonialstil.


Phillip Island 


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Phillip Island ist eine Insel im australischen Bundesstaat Victoria. Sie liegt etwa 80 Kilometer Luftlinie südöstlich von Melbournes Innenstadt entfernt und ist über eine 640 Meter lange Betonbrücke erreichbar. 




Klein aber fein

Die gerade mal 10 Quadratkilometer kleine Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert. 3,5 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Insel, deren größter Teil aus dem Phillip Island Nature Park mit Naturlandschaften und reichhaltiger Fauna besteht. 10’000 Einwohner zählt Phillips Island. 16’000 brütende Paare von Zwerg-Pinguinen. 643 verschiedene Vogelarten. 50 Koalas. Die Insel bietet 25’000 Seelöwen ein Zuhause und jedes Jahr kommen 6’000 Junge zur Welt.



Auf der Insel liegt die traditionsreiche Rennstrecke Phillip Island Circuit, auf der u. a. jährlich der Grosse Preis von Australien für Motorräder im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft sowie ein Lauf zur Superbike-Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Wir müssen einen Tag früher Abreisen weil gerade jetzt ein Weltmeisterschaft-Lauf statt findet und alle Betten und Campingplätze auf der ganzen Insel ausgebucht sind. 




Und täglich grüsst der Pinguin! 

„Die Pinguin Parade" 

Die wohl bekannteste Attraktion der Insel ist die sogenannte Pinguin Parade. Jeden Abend, pünktlich zum Sonnenuntergang kommen die kleinen Zwergpinguine aus dem Wasser nachdem sie den ganzen Tag auf Futtersuche im Meer waren. Sie watscheln gemeinsam in Gruppen über den Sandstrand, über Steine und Felsen in ihre Behausungen an der Küste im Grünen. 



Eine beeindruckendes und sehr gut organisiertes Center zum Schutz der Pinguine. Und doch ist man ihnen so nah. Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten, kommt ma in ein riesiges Gebäude, wo viele Informationen und Wissenswertes über die Zwergpinguine zu erfahren sind. Es sind die kleinsten Pinguine der Welt und sie leben in ihrer natürlichen Umgebung und in Freiheit. 



Der ganze Strandabschnitt bis zum Horizont ist Pinguinzone und steht unter strengem Naturschutz. Vom Info-Center führt ein breiter Laufsteg hinunter zum Strand, wo man wie in einem Stadion sitzt. Zum Sonnenuntergang finden sich die Touristen für die Pinguin Parade ein. Für Heute wurde die Pinguin Parade auf 19:59 prognistiziert. Der Laufsteg, steht einen Meter ab Boden und ist so angelegt, dass niemand woanders hin kann. Fotografieren mit und ohne Blitz, Filmen und auch Handy’s sind strickt verboten. Man will die Tiere schützen, damit sie nicht durch Lichtblitze gestört werden. Alle Abschnitte auf dem Steg wie auch auf dem Sand sind von Guides bewacht. Sie kontrollieren und greifen korrigierend ein. Zu unserem Erstaunen gab es nur eine einzige Asiatin, die ihr Handy zückte und Fotos schiessen wollte. Sonst haben sich alle brav an die Vorschriften gehalten. 




Was uns auch hier wieder aufgefallen ist, es hatte zu ca. 80% Asiaten. Noch vor 5 - 10 Jahren hatte es viel weniger asiatische Touristen unterwegs. Da waren zwar immer ein paar Japaner, aber jetzt mit den reisefreudigen Chinesen sind wir „Langnasen“ stark in der Minderzahl. Was ebenfalls auffällt gegenüber früher ist, dass heutzutage vieles an den Touristenorten auch auf Chinesisch angeschrieben ist. Auch die Ansprache an die Touristen am Pinguinstrand erfolgte in Englisch und Chinesisch. Auch hat es an den meisten Orten mit Sehenswürdigkeiten auch chinesische Führer und Personal an Ticketschaltern, in Restaurants etc. Selbst  einige nicht mehr so gut laufende, oder kostenintensive australische Lodges samt den dabeiliegenden Touristenattraktionen wurden bereits von chinesichen Investoren aufgekauft. Diese stellen darauf nur noch billiges chinesisches Personal ein und werden von der eigenen Tourismusindustrie dann mit Reisegruppen eingedeckt. So rentieren die Betriebe innert kurzer Zeit wieder und werden dann gewinnbringend wieder verkauft. Man kann über die Chinesen sagen was man will, dumm sind sie nicht. Sie haben das kapitalistische System sehr schnell gelernt und man bekommt den Eindruck, das sie uns jetzt mit den eigenen Mitteln schlagen. 




Die Zwergpinguine sind zwischen 20-40 cm Gross. Es wurden viele solcher Brut-Häuschen auf dem ganzen Glände aufgestellt. Hier wohnen Pete und Barb….Happy Nesting…ist das nicht süss. Einige Pinguine graben sich auch eine Höhle schlafen und nisten darin. 


Hier ein Meerfamilien-Häuschen welches für drei Pinguin Paare ausgerichtet ist 



Neben interessanten Informationen über die Zwerg-Pinguine, erhalten wir Anweisungen wie man sich verhält wenn die Pinguine aus dem Wasser kommen. 


Heute haben sie sich einwenig mehr Zeit gelassen. Um 20:10h kam die erste Gruppe von 20 Pinguinen an Land. Sie warteten aufeinander und schnatterten als ob sie sich beraten würden. Dann bildeten sie eine Gruppe alle eng beieinander stehend und starteten mit ihrem Lauf über den breiten Sandstrand hinauf über Stock und Stein in ihre Nester. In Australien ist es die grösste Gruppe von Zwergpinguinen die das ganze Jahr über an einem Ort leben.  

Das Leben der Pinguine: Die Eier werden zwischen September und November gelegt. Zwischen November und Januar schlüpfen die Jungen und sie werden aufgezogen. Von Februar bis April ist die Mauser-Zeit. Im Mai bis Juli beginnt wieder der Nestbau. 


Bilder aus dem Netz. 


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Das ganze Schauspiel geht etwa eine viertel Stunde. Danach begibt man sich langsam auf den Holz-Laufsteg wo man die Pinguine aus der Nähe beobachten kann, während sie auf dem Weg zu ihren Nestern sind. Eilig scheinen sie es nicht zu haben. Es wird getratscht und gezetert. Der ganze Hügel ist voll von ihnen. Schnatternd und Piepsend suchen sie sich den Weg nach Hause und watscheln dabei weite Strecken. Man sieht sie Zärtlichkeiten austauschen, einander ankeifen, sie verteidigen ihr Revier und siehe da, ein Pärchen gibt sich vor unseren Augen dem Liebesspiel hin. 

Hinreissend und zuckersüss sind diese Zwerg-Pinguine auf Phillip Island. Eine einzigartige Begegnung die wir in unseren Herzen mitnehmen. 


Inselrundfahrt auf Phillip Island 

50 m vom Campground liegt uns das Meer zu Füssen. 


Strandspaziergang ins nahe gelegene Touristen-Städtchen


Es ist Frühling im Bundesstaat Victoria, die ersten Blumen blühen 




Im Süden von Phillip Island ist die Robben-Kolonie zu Hause und das Blow Hole. Leider sehen wir beides nicht. Die Robben sind nicht in Sichtweite und das Wasser zu ruhig für eine Wasserfontäne am Blow Hole. 


Die Insel erinnert uns stark an Island. Schroffe, kahle Felsformationen und das schwarze Vulkangestein.


Vulkangestein




Am nordöstlichen Zipfel finden wir den Pyramide Rock. 




Inzwischen haben wir Melbourne erreicht. 12’000 km sind auf dem Tachometer zu sehen. Wir merken die Müdigkeit, die sich vom vielen Fahren und den langen Distanzen die wir zurück gelegt haben, breit macht. Wir machen erst mal eine Pause und faulenzen. Melbourne muss noch einwenig auf uns warten. Wir haben unsere Reise-Route nochmals geändert zugunsten eines weiteren High-light’s: Tasmanien.

Am Samstag, 21. Oktober machen wir mit der Fähre Spirit of Tasmania einen 10 Std. Nachtschlag. 

In dem Fall sehen wir uns in Tasmanien wieder mit einem weiteren Reisebericht, und erst viel später treffen wir uns in Melbourne zum High Tea. 

Herzliche Grüsse Nadine & Tomas 




r fiz© Tomas und Nadine Cervera 2012